Sake Set aus Glas mit Karaffe, Temperierbehälter und Vier Bechern, Hammerschlag-Optik, 6-teilig
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Beschreibung
Der gute Sake, der aus einem Wasserglas getrunken wird und dabei die Hälfte seines Charakters verliert – wenn Schnapsgläser aus dem Schrank zu dickwandig sind und es keine Möglichkeit gibt, die Flasche auf Trinktemperatur zu bringen
Die Flasche steht im Kühlschrank, das Essen ist fertig, und dann wird der Sake in Weingläser gegossen, weil nichts anderes da ist. Dabei entscheidet gerade bei Sake die Temperatur über den Geschmack: Kalt getrunken wirkt er klar und trocken, leicht erwärmt treten Süße und Getreidenoten hervor – ein und dieselbe Flasche schmeckt in beiden Fällen völlig anders. Ohne passendes Gefäß lässt sich das nicht steuern, und dickwandige Schnapsgläser aus dem Schrank verändern zusätzlich das Mundgefühl. Wer Sake, Soju oder Baijiu zu Hause so trinken möchte, wie es vorgesehen ist, braucht eine Karaffe zum Portionieren, ein Gefäß zum Temperieren und kleine Becher. Dieses Set aus Klarglas mit Hammerschlag-Optik bringt alle drei Teile in aufeinander abgestimmten Maßen zusammen.
Was dieses Sake Set anders macht
- Temperierbehälter für warm und kalt – die Karaffe wird in das weite Gefäß gestellt, das je nach Anlass mit warmem Wasser oder mit Eiswasser gefüllt wird; damit lässt sich dieselbe Flasche einmal gekühlt und einmal erwärmt servieren, ohne dass die Karaffe je direkter Hitze ausgesetzt wird.
- Karaffe mit 295 ml (10,0 fl oz) Fassungsvermögen – die Menge entspricht ungefähr zwei Runden für vier Personen, sodass der Rest der Flasche verschlossen bleibt und nicht über den ganzen Abend an der Luft steht.
- Ausgestellter Ausguss an der Karaffe – der nach außen gezogene Rand bricht den Strahl sauber ab, weshalb beim Einschenken in ein 50-ml-Gefäß nichts danebenläuft; gerade bei so kleinen Bechern ist das der entscheidende Unterschied zu einer geraden Flasche.
- Becher mit 50 ml (1,7 fl oz) auf schmalem Standfuß – die kleine Portion ist bei Sake üblich, weil sie zügig getrunken wird und dadurch die eingestellte Temperatur behält; ein großes Glas erwärmt sich in der Hand, bevor es leer ist.
- Genoppte Oberfläche in Hammerschlag-Optik – die unregelmäßige Struktur gibt Halt an den kleinen Bechern, die sonst zwischen den Fingern rutschen, und bricht gleichzeitig das Licht, sodass der Inhalt lebendiger wirkt als hinter glattem Glas.
- Klares Glas ohne Färbung – Farbe und Klarheit des Getränks bleiben sichtbar, was bei trüben und ungefilterten Sorten Teil der Sache ist; Keramikgefäße verdecken genau das.
Für wen gemacht
Für alle, die zu Hause Sake trinken und ihn bisher aus dem Wasserglas serviert haben. Für Menschen, die asiatisch kochen und den passenden Abschluss zum Essen suchen. Für Soju, Baijiu, Shochu und andere klare Spirituosen, die in kleinen Mengen getrunken werden. Für die Hausbar, in der bisher nur Whiskygläser stehen. Für Abendessen mit Gästen, bei denen das Servieren Teil des Abends ist. Für Sushi-Abende, Ramen-Runden und selbst gemachtes Gyoza. Für alle, die Getränke bewusst temperieren und den Unterschied zwischen kalt und erwärmt ausprobieren möchten. Für Sammler von Trinkgefäßen und für Menschen mit Interesse an japanischer Esskultur. Für die Vitrine oder das offene Regal, wo das Set sichtbar stehen darf. Für Ferienwohnungen und Gästezimmer mit eigener kleiner Bar. Als Geschenk zur Hochzeit, zum Einzug, zu Weihnachten oder zum Geburtstag, besonders zusammen mit einer Flasche Sake. Wichtiger Hinweis zur Auswahl: Das Set umfasst sechs Teile – eine Karaffe, einen Temperierbehälter und vier Becher. Ein Getränk ist nicht enthalten. Der Behälter fasst 580 ml (19,6 fl oz) bei 9 cm Höhe (3,5 Zoll) und ist auf die Karaffe abgestimmt, nicht als Eiskübel für eine ganze Flasche gedacht. Zur Glasart macht der Hersteller keine Angabe. Da nicht bestätigt ist, ob es sich um temperaturbeständiges Borosilikatglas handelt, sollte beim Erwärmen mit maßvoller Wassertemperatur gearbeitet werden – die Hinweise dazu stehen unten.
Servieren, temperieren, richtig reinigen
Alle Teile vor dem ersten Gebrauch von Hand spülen und trocknen. Zum warmen Servieren die Karaffe befüllen und in den Behälter stellen, anschließend warmes, nicht kochendes Wasser von außen bis etwa zur Hälfte der Karaffenhöhe eingießen. Sake wird üblicherweise auf etwa 40 bis 50 °C (104 bis 122 °F) erwärmt – deutlich unterhalb der Siedetemperatur, weil höhere Werte den Alkohol in den Vordergrund drängen und feine Aromen verlieren. Kochendes Wasser ist auch aus einem zweiten Grund zu vermeiden: Ohne bestätigte Angabe zur Glasart kann ein starker Temperaturunterschied das Glas springen lassen. Die Karaffe daher nie kalt aus dem Kühlschrank in heißes Wasser stellen, sondern zuerst auf Raumtemperatur kommen lassen. Zum kalten Servieren den Behälter mit kaltem Wasser und einigen Eiswürfeln füllen und die Karaffe hineinstellen; das Eis kommt nicht in den Sake selbst, damit er nicht verwässert. Beim Einschenken die Karaffe am Körper fassen, nicht am Hals, und langsam gießen. Die Becher nur zu etwa drei Vierteln füllen. Nach dem Gebrauch alle Teile zeitnah ausspülen, da Alkoholreste beim Antrocknen matte Ränder hinterlassen. Reinigung von Hand mit warmem Wasser und mildem Spülmittel; für die Karaffe eignet sich eine schmale Flaschenbürste, da der enge Hals sonst nicht erreichbar ist. Ob die Teile spülmaschinengeeignet sind, gibt der Hersteller nicht an – im Zweifel von Hand spülen, weil dünnwandiges Glas in der Maschine leicht gegen anderes Geschirr schlägt. Keine Scheuermilch und keine Stahlwolle verwenden. Zum Trocknen die Becher auf ein Tuch stellen statt sie ineinander zu stapeln, da sie sich sonst verklemmen und beim Lösen brechen. Kalkränder mit etwas verdünntem Essigwasser lösen und anschließend klar nachspülen. Die Teile nicht in Mikrowelle, Backofen oder Gefrierfach verwenden. Beim Verstauen die Becher einzeln stellen und die Karaffe nicht auf den Ausguss legen, da die dünne Kante die empfindlichste Stelle des ganzen Sets ist.
Für alle, die ein Getränk nicht nur ausschenken, sondern servieren wollen.
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