Solarleuchten für den Garten mit Erdspieß, Warmweiße LED an Biegsamen Stäben, Dämmerungsautomatik
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Beschreibung
Der Garten, der um halb neun im Dunkeln verschwindet, und der Weg zur Haustür, den man im Sommer nur noch erahnt – wenn Strahler mit Bewegungsmelder den ganzen Hof taghell fluten und Solarlampen aus dem Baumarkt nach einer Stunde erlöschen
Es ist Ende August, halb neun abends, und der Garten, in dem man den ganzen Tag gesessen hat, ist plötzlich eine schwarze Fläche. Ein Strahler mit Bewegungsmelder löst das Problem auf die harte Art: Er schaltet auf volle Leistung, blendet jeden, der über die Terrasse geht, und macht aus einem Sommerabend eine Baustellenbeleuchtung. Günstige Solarlampen wiederum leuchten nach dem Einschalten kurz auf und sind vor Mitternacht erloschen, weil Zelle und Akku zu klein bemessen sind. Wer einen Garten abends nutzen möchte, braucht Licht, das Struktur gibt statt Fläche zu beleuchten – Punkte im Beet, entlang des Wegs, zwischen den Stauden. Diese Solarleuchten setzen genau darauf: warmweiße Lichtkugeln auf biegsamen Stäben, die sich in unterschiedlicher Höhe aus einem Erdspieß erheben.
Was diese Solarleuchten anders machen
- Biegsame Stäbe in unterschiedlicher Höhe – die Lichtpunkte sitzen nicht auf einer Ebene, sondern verteilen sich über die Höhe der Bepflanzung; dadurch entsteht Tiefe im Beet, während eine Reihe gleich hoher Wegleuchten den Garten optisch in eine Linie zwingt.
- Bewegung durch den Wind – die dünnen Stäbe schwingen bei Luftbewegung leicht nach, weshalb die Lichtpunkte nicht starr an einer Stelle stehen; genau das unterscheidet den Eindruck von einer fest montierten Beleuchtung.
- Warmweißes Licht statt kaltem Weiß – der warme Farbton lässt Grün natürlicher wirken und blendet beim Blick aus dem Fenster nicht; kaltweiße LED erzeugen im Garten schnell den Eindruck einer Parkplatzbeleuchtung.
- Erdspieß statt Wandmontage – die Leuchte wird in die Erde gesteckt und lässt sich jederzeit versetzen, wenn sich die Bepflanzung ändert oder der Sitzplatz wandert; es sind weder Kabel noch Bohrungen nötig.
- Vollständig kabellos über Solarzelle – die Leuchten brauchen keine Außensteckdose und keinen Erdkabelgraben, was sie auch für Mietgärten, Schrebergärten und Vorgärten ohne Stromanschluss verwendbar macht.
- Drei Ausführungen mit 6, 8 oder 10 Lichtpunkten – kleinere Module passen zwischen niedrige Pflanzen und in Kübel, größere setzen einen deutlicheren Akzent im Beet; bei 44 cm Gesamthöhe (17,3 Zoll) reichen die Stäbe über niedrige Stauden hinaus.
Für wen gemacht
Für alle, die abends im Garten sitzen und dabei nicht im Dunkeln oder unter einem Flutlichtstrahler sein wollen. Für Beete, Staudenrabatten und Rasenkanten. Für den Weg von der Gartenpforte zur Haustür. Für Terrassen, Sitzplätze und den Bereich um die Feuerschale. Für Balkonkästen und größere Pflanzkübel. Für Vorgärten ohne Außensteckdose. Für Schrebergärten und Kleingartenparzellen, in denen kein Stromanschluss liegt. Für Mieter, die nichts fest installieren dürfen. Für Gartenpartys, Grillabende und Sommerfeste. Für Hochzeiten und Feiern im Freien als Wegmarkierung. Für Wohnmobilstellplätze und Campingplätze. Für Ferienhäuser und Gartenhütten. Als Geschenk zum Frühlingsbeginn, zum Einzug oder für alle, die gern im Garten arbeiten. Wichtiger Hinweis zur Auswahl: Aus den Herstellerangaben geht nicht hervor, ob der Preis für ein einzelnes Modul oder für ein Set gilt – das sollte der Produktauswahl entnommen werden, da für eine Beetkante meist mehrere Stück nötig sind. Ebenfalls nicht angegeben sind Leuchtdauer, Akkukapazität und Schutzklasse. Zur Einordnung: Solarleuchten dieser Bauart erreichen nach einem sonnigen Sommertag in der Regel mehrere Stunden Leuchtdauer, im Winter und nach bedeckten Tagen deutlich weniger – das liegt an der begrenzten Ladeleistung im Winterhalbjahr und ist kein Defekt. Eine IP-Schutzklasse wird nicht ausgewiesen; die Leuchten sind für den Außeneinsatz gebaut, sollten aber nicht in Staunässe oder in einen Bereich mit stehendem Wasser gesetzt werden.
Aufstellen, laden, über den Winter bringen
Vor dem ersten Einsatz prüfen, ob am Gehäuse ein Schalter oder eine Schutzfolie auf der Solarzelle vorhanden ist – viele Solarleuchten werden ausgeschaltet und foliert ausgeliefert und funktionieren deshalb beim ersten Versuch scheinbar nicht. Anschließend die Leuchte für ein bis zwei sonnige Tage laden, bevor sie zum ersten Mal in Betrieb geht; ein vollständig geladener Akku beim Start verlängert dessen Lebensdauer. Den Standort so wählen, dass die Solarzelle tagsüber direkte Sonne bekommt: Ein Platz im Schatten einer Hecke, unter einem Baum oder an der Nordseite des Hauses ist die häufigste Ursache dafür, dass Solarleuchten abends nicht leuchten. Ebenso wichtig ist der Abstand zu anderen Lichtquellen – steht die Leuchte im Schein einer Hauswandlampe oder einer Straßenlaterne, erkennt der Dämmerungssensor die Dunkelheit nicht und schaltet nicht ein. Den Erdspieß senkrecht in weichen, feuchten Boden drücken; bei hartem oder steinigem Untergrund vorher mit einem Stab vorbohren, statt den Spieß mit Gewalt einzutreiben, da Kunststoffspieße dabei brechen. Die biegsamen Stäbe nach dem Einsetzen vorsichtig in die gewünschte Richtung fächern, ohne sie zu knicken. Nicht in Bereiche setzen, in denen gemäht oder mit dem Rasentrimmer gearbeitet wird. Die Solarzelle regelmäßig von Staub, Pollen, Laub und Vogelkot befreien, da schon eine dünne Schicht die Ladeleistung deutlich verringert – dafür genügt ein feuchtes Tuch und trockenes Nachwischen. Keine Scheuermittel und keine lösungsmittelhaltigen Reiniger verwenden, da sie die Kunststoffabdeckung der Zelle trüben. Über den Winter: Bei Dauerfrost und langen dunklen Wochen lädt der Akku kaum noch und entlädt sich tief, was ihn dauerhaft schädigt. Die Leuchten daher im Spätherbst herausnehmen, reinigen, trocknen und an einem frostfreien, trockenen Ort lagern; falls ein Schalter vorhanden ist, diesen ausschalten. Vor dem Einlagern nach Möglichkeit einmal vollständig laden. Im Frühjahr wieder aufstellen und erneut ein bis zwei Tage laden lassen, bevor der Nachtbetrieb beurteilt wird.
Für alle, die abends im Garten sitzen bleiben, statt bei Einbruch der Dunkelheit hineinzugehen.
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